"Septembermorgen" ohne Personifikationen
Im Nebel ist die Welt noch ruhig,
Wald und Wiesen wirken noch verträumt:
Bald siehst du, wenn der Nebel weg ist,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde.
Wirkung der Personifikationen: Durch die Personifikationen wirkt das Gedicht flüssiger und das eigene Leben der Natur rückt in den Vordergrung. Ohne diese ist das Gedicht nicht so flüssig, es ähnelt eher der Umgangssprache und es wirkt als würde man kein Geschehen beobachten sondern nur die Beschaffenheit der Natur an sich.
Wald und Wiesen wirken noch verträumt:
Bald siehst du, wenn der Nebel weg ist,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde.
Wirkung der Personifikationen: Durch die Personifikationen wirkt das Gedicht flüssiger und das eigene Leben der Natur rückt in den Vordergrung. Ohne diese ist das Gedicht nicht so flüssig, es ähnelt eher der Umgangssprache und es wirkt als würde man kein Geschehen beobachten sondern nur die Beschaffenheit der Natur an sich.
Cos98 - 4. Mär, 19:20
